AGBs

Ein Ausschnitt der AGBs

 

Die AGBs gelten für alle angebotenen Fotoshootings, Reportagen, Hochzeiten, Produkten und Dienstleistungen von Photographie Golden Image auch genannt Hochzeitsfotografin mit Herz - Dajana Semjank

 

§ 1 Allgemeines

 

1. Die nachfolgenden AGB gelten für alle der Fotografin Photographie Golden Image, Dajana Semjank, Fotos und erteilten Aufträge. Sie gelten als vereinbart, wenn ihnen nicht umgehend und schriftlich widersprochen wird.
2. Das Bildmaterial im Sinne dieser AGB sind alle von der Fotografin hergestellten Produkte, gleich in welcher technischen Form oder in welchem Medium sie erstellt wurden oder vorliegen. (Dia-Positive, Papierbilder, Still-Videos, elektronische Stehbilder in digitalisierter Form, Videos usw.)
3. Der Auftraggeber verpflichtet sich, Änderungen an der Hochzeit (insbesondere Zeit-ablauf, Location etc.), der persönlichen Daten (Handynummer des Brautpaares und der Trauzeugen) umgehend an den Fotografen schriftlich weiterzuleiten. Für etwaige Schäden, die aufgrund der evtl. dann falsch vorliegenden Daten trägt die Fotografin keine Haftung.
4. Ist das Fotografieren seitens der Trauungsstätte während der Trauung nicht erwünscht oder nur eingeschränkt möglich, so trägt die Fotografin keine Verantwortung für fehlende Fotografien während einer Zeremonie. Es liegt in der Verantwortung des Brautpaares sich diesbezüglich rechtzeitig zu informieren und eine Genehmigung seitens der Trauungsstätte einzuholen.
Während der Trauung und des Paar- und Gruppenfotoshootings sollten Gäste des Auftraggebers nicht gleichzeitig fotografieren. Die fotografierten Personen werden dadurch abgelenkt und der Auftragnehmer kann keine schönen Paar- und Gruppenfotos machen. Die Fotografin gibt den Gästen des Auftraggebers Möglichkeit selber Fotos zu machen wenn sie fertig ist. Die Fotografin weist nochmal daraufhin das sie nicht haftbar gemacht werden kann, wenn die Personen auf den Fotos nicht in die Kamera schauen.
5. Die Fotografin wählt die Bilder aus, die dem Auftraggeber zur Abnahme vorgelegt werden.
6. Der Fotografin und ihre Erfüllungsgehilfen sind angemessene Pausen inkl. Verpflegung zu gewähren.
7. De Fotografin hat dem Auftraggeber in diesem Vertrag darauf hingewiesen, dass Gäste und Dienstleister bei der Hochzeit fotografiert werden. Der Auftraggeber versichert, dass er sich bei seinen Gästen die Genehmigung eingeholt hat, dass die Fotografin von ihnen Fotos machen und speichern darf.
8. Die Fotografin kann durch den Kunden nicht haftbar gemacht werden im Fall von Nichterfüllung oder teilweiser Nichterfüllung des vereinbarten Auftrages, sofern diese auf Umstände zurückzuführen sind, die außerhalb der Einflussnahmemöglichkeiten der Fotografin liegen, wie z.B. Fehlfunktionen der Ausrüstung, ungünstigem Wetter, Krankheit oder Verletzung.
9. Kann die Hochzeit auf Grund von höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen, Epidemien o.ä.) zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, gilt dieser Vertrag nicht für den neuen Hochzeitstermin. Falls die Fotografin an dem neuen Termin das Brautpaar fotografisch begleiten kann, muss ein neuer Vertrag geschrieben werden.
10. Ist es der Fotografin auf Grund höherer Gewalt (z.B. Unfall, Krankheit, Schwangerschaft, Pandemie o.ä.) nicht möglich, den Auftrag (das fotografieren der Hochzeit) auszuführen oder die Bilder innerhalb von 8 Wochen zu liefern, verzichtet das Brautpaar auf Schadensersatzforderungen bzw. die Abwälzung etwaiger Mehrkosten auf die Fotografin. Die Reservierungsgebühr wird dem Auftraggeber zurückgezahlt, wenn die Fotografin die Hochzeit nicht fotografieren kann.
11. Hat der Auftraggeber der Fotografin keine ausdrücklichen Weisungen (schriftlich im Vertrag) hinsichtlich der Gestaltung des Bildmaterials gegeben, so sind Reklamationen bezüglich der Bildauffassung sowie der künstlerisch-technischen Gestaltung ausgeschlossen. Der Auftraggeber wird darauf hingewiesen, dass die Bilder stets dem künstlerischen Gestaltungsspielraum der Fotografin unterliegen (dazu zählt auch dass der Fotograf entscheiden kann ob er das Bild in schwarz/weiß oder in Farbe abgibt). Reklamationen und / oder Mängelrügen hinsichtlich des vom Fotografen ausgeübten künstlerischen Gestaltungsspielraums, des Aufnahmeortes und der verwendeten optischen und technischen Mittel der Fotografie sowie auch das Posing der auf den Bildern zu sehenden Personen sind ausgeschlossen. Bei Gruppenbildern weißt die Fotografin einmal darauf hin, dass die Gäste ihren Blick zum Fotografen wenden sollen. Wenn die Gäste oder das Brautpaar dieser Anweisung nicht nachkommen und somit auf Gruppenbildern nicht alle Personen in die Kamera schauen, nicht auf dem Gruppenbild zu sehen sind oder „unvorteilhaft da stehen“, kann die Fotografin dafür nicht haftbar gemacht werden. Die Wetterverhältnisse, die Licht- und Schattenverhältnisse sowie auch die Lichtverhältnisse in Räumen am Tag der Hochzeit, kann die Fotografin nicht oder nur sehr eingeschränkt beeinflussen. Die Fotografin weist darauf hin, dass die Hochzeitsfotos im Reportagestil entstehen. Sie Dokumentiert den Tag der Hochzeit. Es können nicht alle Personen der Hochzeit im gleichen Maße fotografiert werden. Kürzungen des Honorars sind unzulässig und ausgeschlossen. Nachträgliche Änderungswünsche des Auftraggebers bedürfen einer gesonderten Vereinbarung und Beauftragung und sind gesondert zu vergüten. Nachträgliche Bildbearbeitung/ Veränderung kann der Auftraggeber nur bis 1 Monat nach der Hochzeit beantragen.
12. Die Fotografin hat das Recht alle Bilder mit ihrem Logo oder dem Wasserzeichen zu versehen. Es ist nicht gestattet dieses Logo/ Wasserzeichen ist nicht abzuschneiden oder weg zu bearbeiten.
13. Mit der Unterschrift des Vertrages wird versichert, dass der Auftraggeber die AGBs gelesen hat und damit einverstanden ist.

 

§ 2 Urheberrecht

 

1. Der Fotografin steht das Urheberrecht an dem gesamten Bildmaterial nach Maßgabe des Urheberrechtsgesetzes zu.
2. Das von der Fotografin hergestellte Bildmaterial ist grundsätzlich nur für den eigenen privaten Gebrauch des Auftraggebers bestimmt.
3. Die Fotografin räumt dem Kunden ein Nutzungsrecht zu Zwecken des Vertrages ein. Mit der Überlassung der Bilder werden jedoch keine Eigentumsrechte übertragen. Von den eingeräumten Nutzungsrechten ist eine private Nutzung und eine wie oben vereinbarte Werbenutzung, aber jedoch keine gewerbliche Nutzung, im Sinne eines Weiterverkaufs, erfasst.
4. Überträgt die Fotografin Nutzungsrechte an ihren Werken, ist – sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde – jeweils nur das einfache Nutzungsrecht übertragen. Eine Weitergabe von Nutzungsrechten bedarf der besonderen Vereinbarung.
5. Bei der Verwertung des Bildmaterials kann die Fotografin, sofern nichts anderes vereinbart wurde, verlangen, als Urheber (namentlich) des Bildmaterials genannt zu werden.
Eine Verletzung des Rechts auf Namensnennung berechtigt die Fotografin zum Schadensersatz. Siehe
6. Die Fotografin verpflichtet sich nicht zur dauerhaften Archivierung des Bildmaterials, sofern nicht ausdrücklich ab-weichende Regelungen schriftlich vereinbart werden. Originaldateien, wie RAW-Dateien verbleiben bei der Fotografin. Eine Herausgabe an den Auftraggeber erfolgt nicht.

7. Jede Veränderung, Weiterbearbeitung (z.B. durch Beschnitt, Filter, Foto-Composing, Montage oder durch elektronische Hilfsmittel zur Erstellung eines neuen urheberrechtlich geschützten Werkes) der gelieferten Fotos bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch den Auftragnehmers. Wird diese Genehmigung nicht schriftlich von der Fotografin erteilt, ist die Veränderung, Weiterbearbeitung der Bilder nicht gestattet.

 

 

§ 3 Recht auf Namensnennung des Fotografen (§ 13 Satz 1 UrhG, § 13 Satz 2 UrhG)

 

1. Um die Anerkennung der Urheberschaft der Fotografin Dajana Semjank, Photographie Golden Image, an den von ihr geschaffenen Werken zu gewährleisten, muss der Name, Dajana Semjank, Photographie Golden Image, genannt werden. Somit macht Photographie Golden Image den gesetzlichen Anspruch auf Nennung des Namens geltend. Hintergrund dieser Vorschrift ist sowohl der Schutz des ideellen Interesses der Fotografin, mit ihrer Fotografie in Verbindung gebracht zu werden, als auch ihr materielles Interesse durch die mögliche Werbewirkung einer Veröffentlichung ihres Namens. Bei jeder Bildveröffentlichung ist der Bildautor als Urheber zu benennen.

2. Der Name muss jedoch im Rahmen der Publikation so genannt werden, dass eine eindeutige Zuordnung möglich ist. Die Zuordnung hat direkt beim Foto selbst, mit dem Titel Copyright Dajana Semjank, Photographie Golden Image zu erfolgen. Nicht zulässig ist eine Bezeichnung, die ein Bild einem Fotografen nicht eindeutig zuordnet.

3. Eine Nutzung der Bilder ist grundsätzlich nur in der, von der Fotografin bereitgestellten, Originalfassung zulässig. Jede Änderung oder Umgestaltung (z. B. Montage, Beschnitt, fototechnische Verfremdung, Kolorierung) und jede Veränderung bei der Bildwiedergabe (z. B. Veröffentlichung in Ausschnitten) bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Fotografin.

4. Bei der digitalen Erfassung der Bilder muss der Name der Fotografin mit den Bilddaten elektronisch verknüpft werden. Der Auftraggeber hat außerdem durch geeignete technische Vorkehrungen sicherzustellen, dass diese Verknüpfung bei jeder Datenübermittlung, bei der Übertragung der Bilddaten auf andere Träger, bei der Wiedergabe auf einem Bildschirm sowie bei jeder öffentlichen Wiedergabe erhalten bleibt und die Fotografin jederzeit als Urheber der Bilder identifiziert werden kann.

 

§ 4 Schutzrechte Dritter

 

Die Fotografin übernimmt keine Haftung für die Art der Nutzung ihrer Bilder. Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, dass durch die Art der Nutzung keine Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte oder sonstige Rechte Dritter verletzt werden.

 

§ 6 Entstellung des Werkes

 

1. § 14 UrhG Photographie Golden Image verbietet eine Entstellung oder eine andere Beeinträchtigung ihres Werkes, die geeignet ist, ihre berechtigten geistigen oder persönlichen Interessen am Werk zu gefährden.
2. Jede Veränderung, Weiterbearbeitung (z.B. durch Beschnitt, Filter, Foto-Composing, Montage oder durch elektronische Hilfsmittel zur Erstellung eines neuen urheberrechtlich geschützten Werkes) der gelieferten Fotos bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch den Auftragnehmers. Wird diese Genehmigung nicht schriftlich von der Fotografin erteilt, ist die Veränderung, Weiterbearbeitung der Bilder nicht gestattet.

 

§ 7 Vergütung

 

1. Für die Herstellung der Fotos wird ein Honorar als Stundensatz, Tagessatz, Paketpreis oder vereinbarte Pauschale inklusive eventueller Reisekosten und anderer anfallender Kosten berechnet.
2. Fällige Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug zu zahlen. Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleiben die gelieferten Fotos Eigentum der Fotografin. Bis zur vollständigen Bezahlung des Honorars bleiben Nutzungsrechte für die gelieferten Bilder und Eigentumsrechte für sonstige Waren (z.B. Fotobuch, etc.) beim Auftragnehmer. Das vereinbarte Honorar der Fotografin ist mit dem Ende der Hochzeit, jedoch spätestens 2 Wochen danach per Überweisung fällig. Nach der vollständigen Begleichung des Honorars erhalten die Auftraggeber das Nutzungsrecht der Bilder und das Recht die Bilder an Gäste der Hochzeit weiterzugeben.
3. Nach einer Mahnung kommt der Auftraggeber in Verzug. Nach Eintritt des Verzugs ist das Honorar mit 10% p.a. zu verzinsen. Eine Aufrechnung oder die Ausübung des Zurückbehaltungsrechts ist nur gen über unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen des Auftraggebers zulässig. Mahn- Spesen die Kosten (auch außergerichtlicher) anwaltlicher Interventionen gehen zu Lasten des Auftraggebers.
4. Rabatte jeglicher Form sind nicht übertragbar, auszahlbar oder kombinierbar.
5. Wird die für die Durchführung des Auftrages vorgesehene Zeit aus Gründen, die die Fotografin oder dessen Erfüllungsgehilfe nicht zu vertreten hat, wesentlich überschritten, oder vom Auftraggeber gewünscht verlängert, so erhöht sich das Honorar der Fotografin, sofern ein Pauschalpreis auf Grundlage eines Zeitrahmens vereinbart war, entsprechend dem zeitlichen Mehraufwand. Ist ein Zeithonorar vereinbart, erhält die Fotografin auch für die Wartezeit den vereinbarten Stunden- oder Tagessatz, sofern nicht der Auftraggeber nachweist, dass der Fotografin kein Schaden entstanden ist.
6. Mit der Unterzeichnung des Vertrages und des Eingangs der Reservierungsgebühr erklärt sich die Fotografin bereit, das vereinbarte Datum für eine Dienstleistung an Ihrer Hochzeit freizuhalten. Das Hochzeitspaar erklärt sich mit Unterzeichnung des Vertrages ausdrücklich bereit, die fotografische Begleitung des oben genannten Fotografen durchführen zu lassen. Der Vertrag wird rechtlich wirksam, wenn beide Parteien diesen unterzeichnet haben und der Auftraggeber die Anzahlung/ Reservierungsgebühr bzw. das gesamte Honorar an den Auftragnehmer (Fotografin)gezahlt hat. Trifft die Vorauszahlung oder der unterzeichnete Vertrag nicht fristgemäß ein, so ist die Fotografin nicht zur Durchführung des Auftrages verpflichtet.
7. Sollte die Auftragserteilung für die Ausführung der Dienstleistung vom Auftraggeber innerhalb 14 Tagen nach Unterzeichnung widerrufen werden, so wird generell eine Aufwandsentschädigung von 80,00 Euro zzgl. Fahrtkosten fällig (Beratung, Telefongebühren, Erstellung Kostenvoranschlag etc.).
Wenn die hier vereinbarte Leistung vom Kunden storniert innerhalb von 14 Tagen wird und die Fotografin für die stornierte Hochzeit mindestens eine gleichwertige Hochzeit vereinbaren und fest abschließen kann, wird die volle Summe der Reservierungsgebühr zurückerstattet. Sollte jedoch eine Differenz, hinsichtlich des Wertes der neu gebuchten Hochzeit, zu dieser Vereinbarung bestehen, wird die Fotografin die Summe der Differenz einbehalten und die restliche Summe der Reservierungsgebühr zurückerstatten. Kann nachweislich keine anderweitige Buchung von Seiten der Fotografin wahrgenommen werden bzw. wurden weitere Anfragen aufgrund des bestehenden Vertrags nachweislich nicht mehr angenommen, entsteht der Fotografin demnach ein Vermögensschaden, der mit 75% des vereinbarten Basishonorars (Honorar ohne Nebenkosten wie Buchkosten, Reise- und Fahrtkostenpauschalen) in Rechnung gestellt wird. Tritt der Auftraggeber später als die oben angegebenen 14 Tage zurück gilt § 10 Rücktritt des Kunden.

 

§ 8 Einräumung Veröffentlichungsrechte

 

Künftige Brautpaare möchten sich auch von der Qualität meiner Arbeiten überzeugen. Die Auftraggeber willigen ein, dass die Fotografin die Bilder im Rahmen der Eigenwerbung nutzen und insbesondere Veröffentlichungen z. B. auf Webseiten oder Social Media Plattformen, Blog usw. vornehmen darf. Die Fotografin darf die Bildnisse auch dritten zur Verfügung stellen, sofern dies mit dem Brautpaar abgesprochen und der Eigenwerbung von der Fotografin dient. Mit Dritte sind dabei die Dienstleister der Hochzeit des Brautpaares gemeint. Die Auftraggeber sind insoweit mit der Veröffentlichung einverstanden und werden auch die Gäste und die Dienstleister der Hochzeit darauf hinweisen und deren Einverständnis einholen, dass eine Veröffentlichung der Bilder erfolgen kann. Die Auftraggeber versichern, dass in diesem Fall die Einwilligung der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung, Vervielfältigung und Verbreitung der Bilder besitzen und erklären sich selbst damit auch einverstanden. Sollte es eine Einschränkung der Veröffentlichung der Bilder geben, muss dies mit der Fotografin abgesprochen und im Vertrag ausdrücklich und eindeutig vermerkt werden. z.B. wenn Bilder von Kindern nicht veröffentlicht werden dürfen.

 

 

 

 

§ 9 Haftung / Gefahrübergang

 

1. Für Schäden, gleich welcher Art, anlässlich der Vertragserfüllung haftet die Fotografin für sich und seine Erfüllungsgehilfen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Dies gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, die er oder seine Erfüllungsgehilfen durch schuldhafte Pflichtverletzungen herbeigeführt haben.

2. Für Schäden oder Verlust (trotz mehrfacher Sicherungsmaßnahmen) der digitalen Bilddaten haftet die Fotografin nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

3. Für Schäden, Mängel oder Verlust durch Subunternehmer oder Lieferanten, welche Ihre Leistungen auf eigene Rechnung erstellen, ist eine Haftung det Fotografin ausgeschlossen.

4. Liefertermine für Fotos sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich von der Fotografin bestätigt worden sind. Die Fotografin haftet für Fristüberschreitung nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

5. Die Organisation und Vergabe von Buchungen an die Fotografin, sowohl die Ausführung erfolgt mit größter Sorgfalt. Sollte jedoch auf Grund von Umständen, die Die Fotografin nicht zu vertreten hat (z.B. plötzliche Krankheit, Verkehrsunfall, Umwelteinflüssen, Verkehrsstörungen etc.) kein Fotograf zu dem vereinbarten Fototermin erscheinen bzw. zu spät eintreffen, kann keine Haftung für jegliche daraus resultierenden Schäden oder Folgen übernommen werden.

6. Beanstandungen gleich welcher Art müssen innerhalb von 14 Tagen nach Ablieferung der Bilder bei der Fotografin eingegangen sein. Nach Ablauf der Frist gelten die Bilder als vertragsgemäß und mangelfrei angenommen.

7. Sollte die Fotografin auf Grund von Umständen wie z.B. Brand, Wasser, Sturm, allgemeine höhere Mächte, versagen der Technik nach der Auslieferung der Fotos keinen Zugriff mehr auf die Bilder haben, kann man die Fotografin dafür nicht haftbar machen.

 

§ 10 Rücktritt / Verschiebung/ Absage Hochzeit des Kunden

 

1. Tritt der Auftraggeber mit Einverständnis des Fotografen vor der Hochzeit/ vor dem Shooting vom Vertrag zurück oder verschiebt die Hochzeit, muss dieser der Fotografin ein Ausfallhonorar von 30% der im Auftrag vereinbarten Summe zu zahlen.
2. Tritt der Auftraggeber ein halbes Jahr vor dem vereinbarten Fototermin/ Hochzeitstermin vom Vertrag zurückoder verschiebt die Hochzeit, so sind 50% der im Auftrag vereinbarten Summe als Ausfallhonorar an den Fotografen zu zahlen.
3. Tritt der Auftraggeber 1 Monat oder weniger vor der Hochzeit/ vor dem Shooting vom Vertrag zurück oder verschiebt die Hochzeit, muss dieser der Fotografin ein Ausfallhonorar von 80% der im Auftrag vereinbarten Summe zu zahlen.
4. Zu 1. bis 3. Ist ergänzend zu sagen, dass die gesetzlichen Rücktrittsrechte von dieser Reglung unberührt bleiben. Anzahlungen/Reservierungsgebühren werden bei Vertragsrücktritt oder Nichteinhalten des Fototermins nicht erstattet.

5. Eine kostenlose Verschiebung der Hochzeit ist nicht möglich, wenn es sich um eine Verschiebung aus „freiwilliger“ Sicht des Brautpaares handelt. Abstandshaltung, Maskenpflicht ist kein Grund für eine kostenlose Verschiebung der Hochzeit.

6. Bei einer Verschiebung muss darauf geachtet werden, dass beide Parteien an dem neuen Datum freie Kapazitäten für die Hochzeit haben.  Hat der Fotograf keine freie Kapazität an dem Tag, muss sich auf ein passenden Datum geeinigt werden oder vom Vertrag zurückgetreten werden. Bei Rücktritt ist eine Stornogebühr fällig von dem o.g. Prozentsatz.

 

 

§ 11 Datenschutz

 

Der Auftraggeber erklärt sich einverstanden, dass seine zum Geschäftsverkehr erforderlichen, personenbezogenen Daten gespeichert werden. Die Fotografin verpflichtet sich, alle ihr im Rahmen des Auftrages bekannt gewordenen Informationen vertraulich zu behandeln. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist zur Durchführung des Auftrages erforderlich und vom Auftraggeber genehmigt.
Die Fotografin weist darauf hin, dass sie die persönlichen Daten und die entstandenen Fotos speichert. Die Fotos und die Personenbezogenen Daten werden 30 Jahre gespeichert. Diese personenbezogenen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder vervielfältigt. Sie werden vertrauensvoll von der Fotografin behandelt. Die Fotos werden an Die Auftraggeber weitergegeben, wenn gewünscht an Gäste der Hochzeit und nur mit ihrer Absprache an Dienstleister, welche an der Hochzeit beteiligt waren. Die Erlaubnis der Nutzung der Bilder für den Fotografen ist in den angefügten AGBs zu erkennen. Wenn es Abweichungen der Nutzung der Bilder oder der Weitergabe dieser bestehen, werden diese beim Punkt „weitere Vereinbarungen“ getroffen.
Zusätzliche Datenschutzerklärungen sind im jeweiligen Vertrag niedergeschrieben.

 

§ 12 Rechtswirksamkeit, Statut und Gerichtsstand

 

1. Die Nichtigkeit oder Unwirksamkeit einzelner AGB-Bestimmungen berührt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht.
2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Erfüllungsort ist Dresden.
3. Für den Fall, dass der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat oder seinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, wird der Wohnsitz des Bildautors als Gerichtsstand vereinbart.
4. Salvatorische Klausel: Die Wirksamkeit des gesamten Vertrages bleibt unberührt, wenn einzelne Bestimmungen des Vertrages unwirksam, ungültig oder undurchführbar sind. Photographie Golden Image nimmt nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil.

 

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